Körpersprache
Hunde senden unterschiedliche Signale, die man als Hundebesitzer auf jeden Fall kennen sollte. So gibt es zum Beispiel so genannte „Calming Signals“, die der Hund einsetzt, um Artgenossen und Menschen zu signalisieren, dass er nichts Böses im Sinn hat. Sie können aber auch bedeuten, dass der Hund sich unterwirft oder im Stress ist.
Die wichtigsten „Calming Signals“ sind:
- Kopf wegdrehen
- Vermeiden des direkten Blickkontakts
- das Lecken der eigenen Nase
- Pfote leicht anheben
- sich hinsetzen oder -legen
- „welpisches“ Benehmen (wie ein Kind)
- schnelles Wedeln mit der Rute
Ebenso interessant ist, dass Hunde ganz leicht unsere Gefühle und Launen wahrnehmen können. Das geschieht durch unsere Körperhaltung. Umgekehrt funktioniert es ebenso.
Einige Beispiele:
- Der Hund tobt ausgelassen: Er ist bester Laune.
- Der Hund macht einen Buckel, duckt sich: Er hat Angst.
- Der Hund stellt das Nackenfell auf, macht sich groß: Er ist selbstbewusst.
Es gibt viele unterschiedliche Gestiken und Mimiken, die das Verhältnis zwischen Mensch und Hund leichter machen, wenn man sich über diese im Klaren ist. Nehmt doch Kontakt auf, ich gebe gerne Auskunft.
letzte Aktualisierung:
Do. 17.05.2012 - 17.30 Uhr
Startseite - neues Bild von Arbesa-Lynn
nach bestandener Prüfung
G-Wurf Zwergschnauzer weiß
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CACIB - Luxemburg 31.03.2012
KSA Markgröningen
Barbara Hintermeister mit Arbesa-Lynn vom schwarzen Opal
Arbesa-Lynn vom schwarzen Opal hat am 16.04.2012 die Rettungshundeflächenprüfung mit Bravour bestanden.
Herzlichen Glückwunsch an Barbara und Klaus Hintermeister und Arbesa-Lynn
von ihrer Mama Xandora , Papa Hagrid und Schwester Arabesque-Lucille, von Gaby und Wolfgang, sowie von der ganzen Schnauzer-Meute vom schwarzen Opal.
Schnauzer pfeffer/salz
Apache-Black Sun - April 2011 - hat die französische Wesensprüfung bestanden
Arbesa - Lynn vom schwarzen Opal
Arbesa - Lynn, bei der Arbeit
Schwarze Opale
